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Governance-Workflow

Status: Prototyp.

Der Governance-Workflow ist ein prototypisches Design für risikoadaptive Policy und Review. Er soll Zugriff, Review, Eskalation und Evidenzerfassung koordinieren und Validierungsanforderungen anhand eines definierten Risikosignals statt eines einheitlichen Schwellwerts skalieren. Ein Produktivbetrieb wird nicht behauptet.

Vorgesehener Workflow

  • Validierungsrichtlinien an der Mensch-KI-Grenze anhand eines ausdrücklichen Risikosignals anwenden.
  • Menschliche Prüfer:innen, operative Verantwortliche und KI-Agenten in einem definierten Entscheidungspfad verbinden.
  • Vorgänge mit hoher Tragweite an benannte menschliche Freigabepfade leiten.
  • Entscheidungsstand-Evidenz an den Compliance-Ledger ausgeben, sobald diese Integration umgesetzt ist.

Designziele und Forschungsrichtungen

Die folgenden Punkte sind Designziele, keine Aussagen zum Produktivbetrieb:

  • Dynamische Validierungsskalierung. Schwellwerte erweitern oder verengen sich in Reaktion auf Risikoindikatoren, Konfidenz und regulatorische Exponierung.
  • Strukturelle Diversitätssicherung. Kompositorische Leitplanken verhindern die Dominanz eines einzelnen Kanals im Entscheidungspfad.
  • Drift-Beobachtung. Kontinuierliche Bewertung des Sprachmodellverhaltens auf Faktendrift; Anomalien werden markiert, bevor sie sich in der Governance-Kette fortpflanzen.

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