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Notizen zu Wissenssystemen

Wissenssysteme – genetisch, kulturell, computergestützt – sind dissipative Strukturen im Sinne Prigogines: Sie halten lokale Ordnung nur, solange sie Entropie an ihre Umgebung abgeben. Eine Zelle, eine Bibliothek, eine Reasoning-Maschine – jede bleibt bestehen, weil sie freie Energie gegen den Drift zur Unordnung verbraucht. Die Rechnung ist physikalisch.

Datenbewegung ist eine architektonische Grenze und ein Motiv der separaten Gentian-Silizium-Forschungslinie. Deren öffentliches Physical-Design-Ergebnis umfasst Fläche und ein Timing-Budget in einem reinen Logik-Flow mit akademischem PDK. Gentian selbst ist das Multi-GPU-Softwareprodukt.

Notizen

Beide Texte liegen ausschliesslich in englischer Sprache vor. Die Titel bleiben unübersetzt, damit sie zitierbar und auffindbar bleiben.

Knowledge and Entropy — From Living Systems to AI

Thermodynamische Einordnung der Wissensverstärkung: freie Gibbs-Energie, Reduktion der Shannon-Entropie, dissipative Strukturen, Landauer-Prinzip.

Lesen (englisch)

The Historical Evolution of Knowledge Systems

Epochen der Wissensevolution — genetische Vererbung, soziales Lernen, Sprache, Schrift, Druck, digitale Systeme, KI — durch dieselbe thermodynamische Linse betrachtet.

Lesen (englisch)